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Jugendscouts

Die Dipl.-Sozialpädagogen Sabine Walter und Bernhard Leopolt sind die neuen Jugendscouts des Landkreises Alzey-Worms. Sie beraten in den Verbandsgemeinden Eich, Westhofen, Monsheim und Wörrstadt.

Sabine Walter
Mobil 0172 74 86 664
E-Mail walter.sabine@alzey-worms.de

Bernhard Leopolt
Mobil 0172 74 86 828
E-Mail leopoldt.bernhard@alzey-worms.de

Wir bieten kostenfreie Sprechstunden für Jugendliche unter 25 Jahren an und beraten zu allen Fragen der Ausbildung, Arbeit, ALG I,II.

  • Wir leisten Bewerbungshilfe und allgemeine Lebensberatung.
  • Wir beraten vor Ort und zeigen Dir Wege durch das Labyrinth der Möglichkeiten!
  • Ziel der Beratung ist die Persönlichkeitsstabilisierung junger Menschen, Unterstützung bei Bewerbungen sowie die Vermittlung zwischen Jugendlichen und involvierten Institutionen, damit die Jugendlichen ihren individuellen Perspektiven- und Ausbildungsweg finden.

Sprechstunden in Eich:
Dienstag + Mittwoch 14 – 16 Uhr
Verbandsgemeindeverwaltung Eich, Zimmer 09 im Erdgeschoss

Wozu gibt es Jugendscouts?

Leider werden auch nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung nicht alle Jugendlichen in den Betrieb übernommen. Die Jugendarbeitslosigkeit (15-25 Jahre) lag 2015 laut statistischem Landesamt in Rheinland-Pfalz bei 4,6%.

Das Projekt „Jugend-Scouts“ ist ein Förderansatz, mit dem arbeitslose Jugendliche durch Vor-Ort- Beratung angesprochen werden, die wegen persönlicher Merkmale vorhandene Angebote zur beruflichen Eingliederung nicht oder nicht mehr in Anspruch nehmen oder mit diesen noch nicht eingegliedert werden konnten.

Ähnlich wie bei den „Streetworkern“ ist es Aufgabe der Jugend-Scouts, Jugendliche vor Ort aufzusuchen und zu beraten, um ihnen einen Zugang zu den zahlreichen Angeboten zur Aktivierung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher zu ermöglichen.

Die kommunalen Jugend-Scouts müssen mit den Akteuren vor Ort zusammenarbeiten und sich mit diesen abstimmen. Wichtig ist insbesondere eine enge Anbindung an die Jugendhilfe (ASD, Jugendberufshilfe, offene Jugendarbeit) sowie die Kooperation mit den FallmanagerInnen der ARGEN, bzw. der optierenden Kommunen und den BerufsberaterInnen der Agentur für Arbeit.