Seiteninhalt

Dampfmühle

Woher stammt der Name „Dampfmühle“? Bis der Mühlbach versiegte (1904) wurde hier mit Wasserkraft gemahlen. Danach stellte man auf Dampfkraft um und so entstand der Name „Dampfmühle“.

Der Trauungsraum in der „Dampfmühle“ des Weingutes Seidel-Dudenhöfer präsentiert sich mit weinroten Ledersesseln in Reihenbestuhlung. Die Fenster in gotischem Stil und eine Steinwand am Kopf des Raumes verleihen dem Raum einen rustikal-sakralen Charakter. Der in Weiß gehaltene Trautisch ist mit passender Deko und Blumen geschmückt.

Bei schönem Wetter kann die Trauung auch im Freien stattfinden. Der idyllisch angelegte Garten bietet dem Brautpaar auch die Möglichkeit, stilvoll durch ein Rosentor zur Zeremonie zu schreiten.

Feiern

Wenn die Trauung draußen stattfindet, kann in der „Dampfmühle“, die Platz für rund 50 Personen bietet, in gemütlicher Atmosphäre gefeiert werden. Es gibt hauseigene Qualitätsweine und individuelle Bewirtung durch einen Caterer. Für Trauungen in den Standesamtaußenstellen sind jeweils eineinhalb Stunden eingeplant. Die erste Trauung findet um 10:00 Uhr, die letzte um 15:00 Uhr statt. Paare, die diesen letzten Termin wählen, haben die Möglichkeit, in der Außenstelle zu feiern.

Barrierefrei

Einen großen Vorteil bietet die „Dampfmühle“ durch den barrierefreien Zugang und die behindertengerechte Ausstattung.

Kosten

Plätze im Trausaal:  40-50 Personen
Plätze im Garten: circa 80 Personen
Raummiete: 180,00 Euro
Miete des Gartens: Preis auf Anfrage

zuzüglich Eheschließungsgebühr:

  • 70,00 Euro während der allgemeinen Öffnungszeiten
  • 130,00 Euro außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten